Hallenfußball
Die Zwieseler Realschulturnhalle war am 15.12.11 der Schauplatz des 3. Ludwigsthaler Hallenturniers für A-Klassenmannschaften. Insgesamt 13 Mannschaften aus drei Landkreisen kämpften um den Siegerpokal.
Nach einem 5:1 Finalsieg gegen den SV Hofkirchen stand der FC Rinchnach als Turniersieger fest.
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FC Rinchnach v.h.l Wenig Hans Christian (Betreuer), |
FC Rinchnach setzt verstärkt auf digitale Information
Verein arbeitet an neuem Webauftritt
Derzeit bemühen sich die Rinchnacher um einen erweiterten Internetauftritt, der noch informativer als der bisherige sein soll. Der Gehmannsberger Daniel Stangl betreut als Nachfolger von Ralf Kronschnabl seit einiger Zeit ehrenamtlich die Homepage, die sich derzeit allerdings noch im Aufbau befindet. Bis zum Frühjahr soll unter www.fcrinchnach.de im neuen Design alles Wissenswerte und auch Hintergründe zum Verein auf der neuen Vereinsseite zu finden sein. Wir wollen unseren Mitgliedern und Interessenten noch mehr Informationen bieten, bekräftigt der 1. Vorsitzende des Vereins Anton Weber. So sind beispielsweise neben Kontaktdaten von Funktionären, Betreuern und der Vorstandschaft auch die Vereinschronik und die aktuelle Satzung auf der neuen Homepage zu finden. Mannschaftsfotos, Bildergalerien und hilfreiche Links sind obligatorisch. Interessierte können sich ebenso einen digitalen Mitgliedschaftsantrag downloaden oder im digitalen Kalender nach wichtigen Events stöbern. Erweitere News zu den jeweiligen Sparten, deren Chroniken, sowie Termine und Veranstaltungen sind wichtige Bausteine des neuen Web-Auftritts des FC Rinchnach. Damit die Homepage mehr und mehr Gestalt annimmt, müssen nun auch die Sparten ihren Beitrag leisten, wichtige Informationen zeitgerecht weitergeben und die Kommunikation mit Daniel Stangl forcieren, wünscht sich Weber. Die vereinsinterne Kommunikation wie auch die Außendarstellung der Vereine verlagern sich mehr und mehr auf Neue Medien. Der Rinchnach hat rund 750 Mitglieder in 7 Sparten und zählt zu den Größeren in der Region. Vor allem die Verwaltung und Organisation ist ein Fulltime-Job. Eine wichtige Meldung auf unserer Homepage kann binnen kürzester Zeit alle Mitglieder erreichen, erklärt Weber. Abgesehen davon will der Verein allerdings auch die klassische Pressearbeit in den Printmedien weiter ausbauen. Man muss vor allem regional im Gespräch bleiben, da sind sich die Verantwortlichen einig. Moderne Vereinsarbeit sieht anders aus als noch vor 20 Jahren, bestätigt der 59-jährige Weber, der nun bereits seit über 35 Jahren als Vereinsfunktionär tätig ist. Ergebnismeldungen per SMS, Online-Banking, Einladungen per E-Mail, Power-Point-Präsentation, Online-Anträge sowie das Einstellen von Vereinsnachrichten auf regionalen und überregionalen Sportportalen bestimmen das derzeitige Alltagsgeschäft der Funktionäre. –egs
Dezentrale Trainerausbildung in Rinchnach gestartet
Mit der dezentralen Trainerausbildung hat der Bayerische Fussball-Verband einen weiteren Weg eingeschlagen, vor allem im Breitensport qualifizierte Betreuer und Funktionäre auszubilden zu können. Anton Weber, 1. Vorsitzender des Rinchnach und Petra Schötz, Jugendleiterin des SV 22 Zwiesel haben alles daran gesetzt, dieses neuartige Angebot in die Region zu holen. Die Mühen haben sich gelohnt und seit dem 06. Januar drücken 15 Anwärter in Rinchnach die Schulbank. Team-Organisation, sportliches Fachwissen oder Taktikschulung als nur einige wenige Beispiele stehen genauso auf dem Lehrplan wie die Vermittlung von Methoden- und Sozialkompetenz im Breitensport
Mit Günther Himpsl, dem derzeitigen Chefanweiser des FC Untermitterdorf in der Kreisliga Bayerwald und gleichzeitig lizenzierten Ausbilder des Bayerischen Fußball-Verbands, konnten die Initiatoren einen erfahrenen und durchwegs kompetenten Lehrgangsleiter gewinnen.
Es war mehr als ein Glücksfall, so Mitinitiator Weber, einen derartig engagierten Lehrgangsleiter gefunden zu haben. Neben dem Personal muss aber auch das Umfeld passen. Die modernisierten Klassenzimmer der Rinchnacher Schule eigenen sich dabei perfekt als Schulungsräume für den seminaristischen Unterricht. Zur Umsetzung der theoretische Kenntnisse in die Praxis dient die Rinchnacher Schulturnhalle, die ebenfalls generalsaniert und direkt an die Schulungsräume angebunden ist.
Die Teilnehmer sind überzeugt und voller Motivation. Die neue dezentrale Ausbildung erspart uns einerseits lange Wege zu den Lehrgängen, andererseits kann die Ausbildung im lokalen Umfeld mit Bekannten aus umliegenden Vereinen durchgeführt werden, bekräftigen die Teilnehmer. Sechs von Ihnen kommen vom SV 22 Zwiesel, 5 vom FC Rinchnach, 2 vom FC Untermitterdorf und jeweils ein Teilnehmer von den Vereinen Spvgg Rabenstein und DJK SSV Innernzell.
Auch der Vorteil, dass die erforderlichen Ausbildungseinheiten als Block oder flexibel in Abend- oder Wochenendveranstaltungen durchzuführen sind, macht die dezentrale Ausbildung interessant. Die Terminplanung wird jeweils individuell nach interner Absprache erstellt.
Auch Markus Kurz, 2. Bürgermeister von Rinchnach und Sportbeauftragter der Gemeinde hat sich für diesen Weg der Ausbildung entschieden. Er betreut die E-Junioren des FC Rinchnach. Mit dem erlernten Fachwissen will Kurz die Qualität der Ausbildung und der Betreuung seiner Schützlinge steigern.
Die Ausbildung ist in drei Blöcke unterteilt, wobei die ersten beiden Blöcke, also Grund- und Aufbaulehrgang mit je 45 Unterrichtseinheiten in Theorie und Praxis in Rinchnach abgehalten werden. Der erste Block endet bereits am 28. Januar. Nach Abschluss des zweiten Blocks erhalten die Teilnehmer nach erfolgreicher Aufbaulehrgangsprüfung den zertifizierten Teamleiterausweis des DFB. Der abschließende dritte Block findet dann 5 Tage in der Sportschule Oberhaching statt. Nach wiederum erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer einen Kinder- und Jugendtrainerschein C-Breitenfußball des DFB und den Fachübungsleiterausweis „Fußball“ des Bayerischen Landes-Sportverbandes.
Die Initiatoren und Teilnehmer sind sich sicher, dass sich dieses Konzept längerfristig etablieren kann. –egs-
Funktionärs-Ikone Willi Schwankl zum Ehrenmitglied ernannt
BLSV-Verdienstnadel in Gold für Maria Weber
Rinchnach. Der FC Rinchnach hatte am vergangenen Samstagabend zur alljährlichen Weihnachtsfeier ins Vereinslokal Geiß-Schrönghamer geladen. Erster Vorsitzender des Vereins, Anton Weber konnte den 1. Bürgermeister und Ehrenvorstand des Vereins Michael Schaller, den 2. Bürgermeister und Sportbeauftragten der Gem
einde Markus Kurz, Willi Schwankl als Vertreter des Bayerischen Landessportverbands (BLSV) sowie zahlreiche Ehrenmitglieder, Ehrenspartenleiter, Funktionäre und Betreuer begrüßen. Die diesjährige Weihnachtsfeier sollte nicht nur das abgelaufene Sportjahr ausklingen lassen, so Weber bei seiner Begrüßung, sondern auch einem Ehrengast zu einer besonderen, nicht alltäglichen Auszeichnung verhelfen.
Nach diesen einführenden Worten schufen die Geschwister Döringer aus Kirchdorf mit leisen „Stub´n-Musi“ Klängen vorweihnachtliche Atmosphäre. Josef Perl, zweiter Vorsitzender des Vereins rundete den besinnlichen Teil mit einer Weihnachtsgeschichte ab. Ehrengast Willi Schwankl, führte im Anschluss zusammen mit Vorstand Weber die anstehende BSLV-Ehrung durch. Geehrt mit der BLSV-Verdienstnadel in Gold für 25-jährige treue Vereinsarbeit wurde Maria Weber. Die Geehrte war 17 Jahre Ausschussmitglied der Sparte Fitness und 8 Jahre Schriftführerin und ist bis dato ehrenamtlich für den Kioskverkauf, die Trikotwäsche und für die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen und Vereinsfesten verantwortlich.
Der von allen mit Spannung erwartete Höhepunkt des Abends war gekommen. Weber ernannte Willi Schwankl, der neben seiner Tätigkeit beim Bayerischen Fußballverband (BFV) auch seit 1962 Mitglied des FC Rinchnach ist, zum Ehrenmitglied des Vereins. In einer Laudation an Willi Schwankl ließ Weber dessen Erfolgsgeschichte Revue passieren. Schwa
nkl kam in jungen Jahren aus beruflichen Gründen von Regensburg nach Regen in die Bundeswehr- Verwaltung. In der Kreisstadt angekommen, war der gebürtige Oberpfälzer auf der Suche nach einem Sportverein und fand diesen „Gott sei Dank“, so Weber im FC Rinchnach. Schwankl fasste schnell Fuß und die steile Karriere nahm unaufhaltsam ihren Lauf. Von 1964-1967 war Schwankl Jugendgruppenspielleiter, von 1966-1979 Kreisjugendleiter der Bezirke Straubing und Bayerwald, von 1979-1990 Beisitzer und Vorsitzender des Sportgerichts Bayerwald, von 1990-1997 Kreisspielleiter Bayerwald und Gruppenspielleiter, von 1998 bis 2006 Kreisehrenamtsbeauftragter und seit 2006 Internetbeauftragter für die Bezirke Niederbayern Bayerwald. Willi Schwankl war nicht nur in Fachverbänden, sondern auch im Dachverband des BLSV in führenden Positionen tätig. Von 1975 an agierte er 28 Jahre als BLSV-Kreisvorsitzender. Im Kreisjugendring Regen war Schwankl als Vertreter der Sportjugend im Vorstand und auch beim Bezirksjugendring und der BSJ hat er sich ebenfalls besondere Verdienste erarbeitet. Neben seiner Funktionärstätigkeit war der Geehrte in seiner sportlichen Laufbahn seit 1963 über 30 Jahre als Schiedsrichter bis zur Bezirksliga für den FC Rinchnach aktiv. 1.500 geleitete Spiele, das ist eine stolze Zahl, so Weber. Seit 1998 ist Schwankl Ehrenschiedsrichter der Schiedsrichtergruppe Zwiesel. Willi Schwankl ist Träger höchster Auszeichnungen des Bayerischen Fußballverbands und des Bayerischen Leistungssportverbands. Alle diese Auszeichnungen und Ämter hat Schwankl unter dem Vereinsnamen FC Rinchnach ausgeführt und so den Verein überregional repräsentiert. Dies verdient zweifelsohne alle Hochachtung, so waren sich die FC-Verantwortlichen einig. Weber würdigte auch die Person Schwankl als Vorbild in allen Belangen. Hilfsbereitschaft, Humor, soziales Engagement und Ehrlichkeit sind wesentliche Komponenten die den Charakter von Willi Schwankl auszeichnen. Auch die Offenheit für Neues kann man dem neuen Ehrenmitglied wahrlich nicht absprechen. Ob Smartphone, Internet oder Power-Point-Präsentation, der besonnene, stets freundliche und extrovertierte 75-Jährige ist auf der Höhe der Zeit und auch hier so manchem Jugendlichen einen Schritt voraus. Nach dieser bewegenden Laudation, dankte der Geehrte in seiner bescheidenen und natürlichen Art der Vereinsführung für diese hochrangige Auszeichnung und legte auch klar offen, dass er in seiner aktiven Zeit viele Angebote umliegender Vereins ausgeschlagen hatte. Das hat etwas mit Kameradschaft und mit der Verwurzelung zum Verein zu tun, so das neue Ehrenmitglied.Im Anschluss ehrte Anton Dannerbauer, Leiter der Sparte Fussball, die Anwesenden Markus Huber für 300 Spiele und Karl-Heinz Marx für 700 Spiele. Dann wurde es still im Vereinslokal, denn der Nikolaus hatte sich angekündigt. Der Heilige Mann, inszeniert von Anton Dannerbauer betrat mit seinem Krampus Karl-Heinz Geiß das Lokal. Verpackt in humorvollen Reimen fand er tadelnde und auch lobende Worte.Weber dankte allen Organisatoren, ehrenamtlichen Funktionären und Betreuern für die erbrachten Leistungen in 2011. In gemütlicher Runde mit allen Jubilaren fand die diesjährige Weihnachtsfeier ihren Ausklang. –egs-
Neue Trainingsanzüge für die Junioren des FC Rinchnach
Als eine Art vorgezogenes Weihnachtsgeschenk konnten sich die Kleinsten des FC Rinchnach über neue Trainingsanzüge der Marke ERIMA freuen. Der Verein unter der Führung von Vorstand Anton Weber spendierte neben 9 Anzügen für die Betreuer und Trainer, 56 Anzüge für die F-, E- und D-Junioren sowie T-Shirts für die Bambinis. Den Großteil der Kosten übernahm der Verein, einen geringen Eigenanteil mussten die Eltern leisten. Großzügig unterstützt wurde der FC dabei von Gönner Bernhard Hödl von der Bayerischen Finanz- und Versicherungsmakler e. K. (Bafima) in Regen. Für die Anschaffung der Anzüge spendete Bernhard Hödl zusätzlich 500 Euro. Nun wird der Verein beginnend von den Kleinsten bis zu den Herren im gleichen Outfit repräsentiert. Vorstand Weber dankt allen Gönnern und Organisatoren für die tatkräftige Unterstützung. –egs-
Neuwahlen bei der Sparte Eis
Harte Worte von Seiten der Vorstandschaft
Rinchnach. Im Rahmen der 47. Generalversammlung der Sparte Eis des FC Rinchnach im Gasthaus Zum Klosterwirt standen turnusgemäß Neuwahlen an. Der 2. Bürgermeister und zugleich der 1. Vorsitzende der Sparte, Georg Kreuzer jun., führte durchs Programm und konnte unter anderem den 1. Bürgermeister Michael Schaller sen., den 1. Vorsitzenden des FC Rinchnach, Anton Weber, als Vertreter der Vereinsführung, sowie Sebastian Egner als Vertreter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begrüßen. Kreuzer berichtete über die Organisation des abgelaufenen Jahres und dessen Höhen und Tiefen. Schnell wurde klar, dass der Sparte Eis eine ungewisse Zukunft droht. In der abgelaufenen Periode befanden sich nur noch 3 Herrenmannschaften im Spielbetrieb. Dies ist vor allem durch das altersbedingte Ausscheiden einiger Routiniers und durch Abgänge von Schützen zu anderen Vereinen zu begründen. Kreuzer beklagte, dass nahezu keine Jugendlichen nachrücken, um das notwendige Personal aufbieten zu können. Das Eisstockschießen, und das
nicht nur beim FC Rinchnach, verliert für die heutige Jugend mehr und mehr an Reiz. Das Eisstockschießen entwickelt sich allmählich zum Nischensport, so Kreuzer. Harte Worte musste der 1. Vorsitzende bereits eingangs an die anwesenden Mitglieder richten. Er beklagte, dass angebotene Sommerturniere und Einzelschießen sehr geringes Interesse fanden. Auch die Präsenz auf Festen, Arbeitseinsätzen, Vereinsabenden und Spielerversammlungen ließ mehr als zu wünschen übrig. Letztendlich wäre Vieles ohne den Einsatz altgedienter Senioren nicht möglich gewesen. Nach dieser Rüge hob Kreuzer jedoch das Positive des abgelaufenen Jahres hervor. Er bedankte sich für den lobenswerten Einsatz der beiden Eismeister Georg Kreuzer sen. und Johann Pfeffer, den Gönnern und Spendern, sowie beim Hauptverein für die gute Zusammenarbeit. Anschließend ehrte die Sparte Eis Ernst Fischer und Hans Eibl. Fischer wurde für 25 Jahre treuen Dienst ausgezeichnet. Er war mitunter 13 Jahre Kassier der Sparte, 2 Jahre Ausschussmitglied des
Hauptvereins und 10 Jahre stellvertretender Vorsitzender der Sparte Eis. Hans Eibl fungierte von 1997 bis 2005 als Kassier und im Anschluss bis 2009 als Geschäftsführer der Sparte Eis. Überleitend übernahm Eibl das Wort und erklärte vorab, dass er aus zeitlichen Gründen seine Ämter nicht weiter ausführen werde. Sportlich berichtete er über die Erfolge der 1. und 2. Mannschaft bei den absolvierten Sommer- und Winterturnieren. Hans Eibl erläuterte zudem die wirtschaftliche Lage der Sparte Eis und fügte schlussendlich an, dass die Sparte finanziell gefestigt ist. Dies ist mitunter auch auf einen guten Winter zurückzuführen, so der Geschäftsführer. Anton Weber, als 1. Vorsitzender des Hauptvereins rundete den Vortrag mit etlichen Informationen über anstehende Vereinsprojekte und Beitragsänderungen ab. Im Anschluss führte der 1. Bürgermeister Michael Schaller sen. den Wahlvorgang durch und nach kurzer Zeit und überaus eindeutigen Ergebnissen war die Spartenleitung neu besetzt. Georg Kreuzer jun. wurde mit eindeutiger Mehrheit im Amt bestätigt. Dieser besetzt nun seit über 14 Jahren diese Position. Ihm zur Seite stehen wird weiterhin Ernst Fischer, der als 2.Vorsitzender fungieren wird. Neuer Kassier wird Ludwig Lemberger. Als Schriftführer arbeitet nun Hans Brüssel. Weitere Ausschussmitglieder sind Kurt Kronschnabl, Franz Lemberger, Hans Pfeffer, Thomas Fischer und Johann Pfeffer. Georg Kreuzer jun. dankte Allen für das entgegengebrachte Vertrauen und blickte mit einigen unbeantworteten Fragen in die Zukunft der Sparte Eis. Auch die allseits bekannte Diskussion über die Zukunft des Regener Eisstadions beschäftigt die Rinchnacher Schützen, die sich im Ernstfall vorab über mögliche Trainingsalternativen erkundigen müssen. Die Verantwortlichen werden jedoch für alle
Aktiven die beste Lösung finden, so Kreuzer.
